Als sich 2004 die Motopädin der „Vincenzheim Ausbildungsstätte“ in Dortmund, Frau Tulatz-Meyer, mit der Idee an den Förderverein wandte, auch in ihrem Heim nach dem Vorbild des Bonner Förderzentrums E. J. Kiphard eine psychomotorische För­der­stätte auf­zu­bau­en, konnte die „Rhei­nische Mo­dell­einrichtung für Psycho­moto­rik“ ihren Mo­dell­charakter unter Be­weis stellen.

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landschafts-verwachsenIm Rahmen einer Fortbildung zur Raumgestaltung in der Kindertagesstätte St. Elisabeth im Oktober 2005 kristallisierte sich schnell ein besonderes Renovierungsanliegen heraus: Eine vor etwa 20 Jahren als individuelle Holzkonstruktion von einem Schreiner gebaute Spielburg war durch einen Holz befallenden Pilz in ihrer Stabilität gefährdet. Bereits im Vorfeld hinzugezogene Fachfirmen hatten unisono dafür plädiert, die Burg komplett abzureißen und durch eine neue zu ersetzen. Auffällig war allerdings eine viel­seitige und sach­dienliche (des­halb von den Kin­dern auch in­tensiv genutzte) Konstruktion mit vielfälti­gen Auf- und Abstiegen, Verbindungsgängen, Höhlen usw. Darüber hinaus bildete die Burg mit einer orga­nisch gewachsenen Begrünung eine öko­logi­sche Einheit, wie sie eine Neuanlage über Jah­re hinaus nicht bieten kann.

panama kerpen2Im Rahmen einer Teamfortbildung zum Thema „Ausgestaltung und Nutzung des Außengeländes“ wurde unter anderem der Plan entwickelt, an Stelle eines baufälligen und kaum genutzten Kletter- und Schaukelgerüstes eine motivierende und vielseitige Kletterlandschaft zu errichten.